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Susanne sagt Hallo

Susanne sagt Hallo

Susanne sagt Hallo

von Bosnien bis Gorbitz:
Botschafter für Gottes Liebe

Freund und Ermutiger sein

Freund und Ermutiger sein

Ralf schaut zurück auf seine Anfänge bei Stoffwechsel und die letzten dreizehn Jahre
(ein Auszug aus seinem persönlichen Rundbrief vom Sommer diesen Jahres)

Miriam sagt Hallo

Miriam sagt Hallo

Hallo, mein Name ist Miriam Möller, ich bin 22 Jahre alt und gelernte Erzieherin.

unser Mitarbeiter Norman Rausch über seine Zeit bei Stoffwechsel

„Ich danke meinem Gott allezeit für die Gnade, die er euch durch Jesus Christus geschenkt hat.“ (1. Korinther 1,4)

Wenn ich über meine fast fünf Jahre im Stoffwechsel nachdenke, dann schafft es dieser Bibelvers, meine Gedanken und die zahlreichen inneren Bilder und Erlebnisse aus dieser Zeit auf den Punkt zu bringen. Es war wunderbar, hier zusammen mit Gott und den anderen Mitarbeitern unterwegs zu sein und die Teens aus dem Treff mit in diese liebevolle Gemeinschaft hineinzunehmen.

Was im Stoffwechsel lebt, ist die Jesus-Zentriertheit. Gottes Wirken und seine Ideen müssen nicht von unseren getrennt sein. Ich habe erlebt, dass Gott uns ausfüllt, ausrüstet und seine Wege vor uns ausbreitet, die wir in unserer Arbeit mit den Menschen gehen sollen. All das Gute, was wir von ihm empfangen haben, können wir einfach weitergeben. Und so ist es auch Gottes Gegenwart, welche die Atmosphäre prägt – seine Liebe wird in den Treff-Räumen ganz praktisch erlebbar: Die Freude miteinander und die Aufmerksamkeit füreinander, die familiäre Gemeinschaft und die liebevolle Annahme.

Ich habe die Freiheit sehr genossen, Gottes Wirken in meiner Arbeit bewusst Raum geben zu dürfen und so seine Liebe auf einfache Art und Weise den Teenagern im Treff nahezubringen. Im Laufe der letzten Jahre durfte ich dabei viele junge Menschen auf einer Teilstrecke ihrer Jugend begleiten und ihnen mit Rat und Tat und offenen Ohren zur Seite stehen. Es ist Vertrauen gewachsen, sie haben mir ihre Gedanken und ihr Herz ausgeschüttet und hatten jemanden, mit dem sie ihre Freude genauso wie ihr Leid teilen konnten. Schon das allein ist so wertvoll. Und auch ich habe mit ihnen geteilt, womit mein Herz erfüllt ist: Gott liebt dich, er hört dir zu. Auch wenn dich alle Menschen verlassen haben – er wird immer für dich sein. Das ist es, was ich selbst erlebt habe und weitergeben darf. Und wenn man sich auf die Suche nach Gott macht, lässt nicht nur er sich finden, sondern man findet auch immer ein Stück weit zu sich selbst.

Gott ist der ewige Geber, Stifter und Schenker. Und ich finde: Stoffwechsel ist eines seiner Geschenke an die Stadt Dresden. Wir können für so vieles dankbar sein: für das Mandat, den Menschen unserer Stadt als Christen freimütig dienen zu dürfen, für den jahrzehntelangen finanziellen Support, für Mitarbeiter, welche sich voller Hingabe mit ihren vielen verschiedenen Begabungen einbringen. Es ist mir ein Privileg, Teil dieses Mitarbeiterteams gewesen zu sein: Ich wurde zu Neuem herausgefordert, getragen, geliebt, gefördert und inspiriert. Wer nicht weiß oder es vergessen hat, wie sich Familie von Innen anfühlt, der kann hier eine finden – und offene Türen, egal ob als Treffbesucher, Mitarbeiter oder Unterstützer.  

Total beschenkt durch diese Gemeinschaft gehe ich nun weiter. Danke für all das Gute! Von Herzen wünsche ich euch seinen Segen und seine Wege vor euch. Geht weiter voran in seiner Fülle und in Dankbarkeit. Viel Freude weiterhin beim Geschenke entdecken und auspacken.

Euer Norman

Norman Rausch | Projektleiter Teens Dresden-Pieschen

 

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